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Unser bewährtes Konzept macht Berufsintegration einfacher.
wirkungsvoll - tragfähig - wirtschaftsfreundlich
Aktuell |
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Theaterarbeit zur Sprachförderung junger Flüchtlinge -
"Theaterspiel sollte als fester Bestandteil in die Deutschförderungsmassnahmen integriert werden, um die mündliche Kommunikation zu fördern und durch spielerische Arbeit Integration zu betreiben. Theaterarbeit dient der Stärkung des Selbstbewusstseins der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie führt zu einer Verbesserung der Dialogfähigkeit und Offenheit gegenüber Anderen. Sie ermöglicht eine vielseitige Betrachtungsweise der Begegnungen im alltäglichen Leben." Projektkeiterin Jucomo, Frau Evin Emine Braun Varli |
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Anmeldungen über die Stiftung Chance -
Die Triagestelle hat die Funktion, eine nach fachlichen Kriterien optimale Zuweisung in die bestehenden BBIP-Programme vorzunehmen. Zu diesem Zweck führt sie eine Triage durch. Diese umfasst eine Prüfung, ob eine Person überhaupt zur Zielgruppe der BBIP-Programme gehört und ob eine berufliche Integration möglich und sinnvoll ist, sowie eine Zuweisung bzw. Anmeldung in das für die Person geeignete BBIP-Angebot. Der Zugang zu den vom Kanton finanzierten Programmen erfolgt über die Triagestelle. Die Triagestelle verfügt zur Erfüllung ihres Auftrags über umfassende Kenntnisse der vorhandenen BBIP-Angebote sowie möglicher Alternativen. Die Entscheidungskompetenzen zwischen Triagestelle und fallführenden Stellen werden wie folgt verteilt: Die Sozialdienste entscheiden, ob ein Programm besucht werden soll, die Triagestelle entscheidet darüber, welches Programm besucht wird. |
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Kostenblatt für Gemeinden (MigrantInnen ohne Flüchtlingsstatus) -
Kostenblatt |
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Kosten für anerkannte Flüchtlinge und aufgenommene Ausländer (Ausweis F) / Tarifsenkung -
Seit dem 01.01.09 entstehen für die anerkannten Flüchtlinge und aufgenommenen Ausländer (Ausweis F), welche im Kanton Zürich wohnen, für das Projekt sowie die Nachbegleitung keine Projektkosten mehr. Für die anerkannten Flüchtlinge und aufgenommenen Ausländer (Ausweis F), welche ausserhalb des Kantons Zürich wohnen, gilt wie bisher der Vollkostentarif. Seit dem 01.01.08 ist die Teilnahme nun auch für MigrantInnen mit anderen Aufenthaltskategorien sowie für SchweizerInnen mit Migrationshintergrund zum Vollkostentarif möglich (Ausnahmen: Status N, G und L). Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne im Detail. Hier ist der Link zur Zielgruppen-Tarifübersicht 10. |
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Neue Projektdokumentation -
Unser kompaktes Geschichten-Büchlein ist erschienen: Schreiben Sie uns ein E-Mail oder rufen Sie uns an. Wir senden Ihnen gerne Druckversionen des Büchleins zu. Büchlein |
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als Download verfügbar -
Evaluation 2003 - 2007 Neu: Unser Evaluation 2003 - 2007 ist als PDF zum Download verfügbar. Falls Sie die Evaluation gerne als Druckversion hätten, schreiben Sie uns ein E-Mail (info@cocomo.ch) und wir werden Ihnen diese gerne zusenden. Evaluation 2003 - 2007 |
Damit dies schneller und einfacher möglich ist, haben wir ein Modell entwickelt, das sich seit Jahren bewährt und es den Gemeinden ermöglicht, sozialpolitischen Forderungen gerecht zu werden.
Unser Erfolg ist alles andere als Zufall. Berufliche Integration gelingt dann, wenn sich Praxis und Bildung optimal ergänzen und alle Beteiligten profitieren. Schön, dass unsere Idee so positive Reaktionen auslöst und von den Gemeinden ebenso getragen wird von den Arbeitgebern.
Cocomo ist ein Projekt, das durch den Kanton Zürich mitfinanziert, anerkannt und bewilligt wird. Trägerschaft ist der Förderverein Cocomo.
Unser Projektverständnis: "Es kommt nicht nur darauf an, dass die Berufsbrücke ein nächster Schritt ist, sondern vor allem, dass die Brücke diesen Schritt sichert."
